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Grundlagen der Gestaltung II

Die Veranstaltung »Grundlagen der Gestaltung II« bestand aus zwei kleinen Projekten, in denen jeweils eine interaktive Anwendung gestaltet und entwickelt wurde.

Die Anwendungen haben keinerlei praktischen Nutzen, sind aber hoffentlich ganz nett anzusehen und, vor allem, gut zu bedienen.

Projekt 1: Transformationen

Für dieses Projekt sollten verschiedene Transformationen geometrischer Formen in 50⨉50 Pixeln großen Quadraten erstellt und in einer Fläche von 7⨉7 Bildern in sieben Schritten animiert werden. Dazu wurde zudem ein eigener »Player« entwickeln, mit dem sich die Animationen auswählen und abspielen lassen.

Das »Programm« wurde mit Macromedia Director erstellt (das sind bestimmt alles Trademarks oder vielleicht sogar Registered Trademarks von irgendjemandem). Aufgrund der Größe der Datei und da die wenigsten Leute einen Shockwave-Player installiert haben, ist eine Direkt-Ansicht auf der Internetseite nicht möglich.

Eine Beispielanimation

Projekt 2: Licht und Schatten

In diesem Projekt sollte ein physikalisches Phänomen aus dem Bereich »Wurf«, »Pendel«, »Flaschenzug« oder »Licht und Schatten« durch Erstellung eines kleinen Progrämmchens erfahrbar gemacht werden. Hauptaugenmerk lag hierbei auf der Schaffung eines einfachen, funktionalen und benutzbaren User Interfaces.

Ich habe das Thema »Licht und Schatten« gewählt. In einer pseudo-realistischen 3D-Darstellung kann eine Kugel von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Außerdem kann die Beleuchtung auf zwei Arten animiert werden und es stehen vier vordefinierte Szenarien zur Verfügung, die jedoch beliebig verändert werden können.

Das Flash-Programm ist unten auf der Seite eingebettet, kann aber auch hier wahlweise als Standalone-Player oder einfache SWF-Datei heruntergeladen werden:

Hinweis: Die hier herunterladbaren EXE-Dateien funktionieren auch problemlos mit Wine, sind also nicht nur Windows-Benutzern vorbehalten.

Themenbereich Studium

Von 2005 bis 2010 studierte ich an der Uni­versi­tät Ulm Medien­infor­matik. Neben dem Infor­matik-Teil bildeten Design und Usability einen Schwer­punkt meines Studiums. mehr...

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